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In der Regel lassen sich Jungtiere genauso pflegen, wie die ausgewachsenen Tiere. Jedoch sind sie gerade in der Wachstumsphase sehr anfällig für Mangelerscheinungen. Die Größe des Beckens muss dabei nicht ebenso ausfallen, wie bei den ausgewachsenen Geckos, sondern kann relativ klein gehalten werden. Auch eine zu dichte Bepflanzung ist nicht sehr ratsam, um die genaue Kontrolle der Jungtiere zu gewährleisten. Genauso wie bei ausgewachsenen Geckos sollte man schon bei den Jungtieren darauf achten, dass sie sehr streitsüchtig sein können und schon der bloße Blickkontakt mit Artgenossen kann Stress auslösen. Ein Fensterplatz eignet sich besonders gut für das Aufstellen eines Aufzuchtbeckens, damit den Jungtieren möglichst viel Sonnenlicht gewährt werden kann. Allerdings sollte dann im Sommer darauf geachtet werden, dass es zu keinem Hitzestau kommt, welcher für die Tiere in der Regel tödlich endet. Den Jungtieren sollten Möglichkeiten geboten werden, wo sie ihre Haut aufgrund von Wachstum abstreifen können. Die ausreichende Versorgung mit vitaminreichem Futter stellt oft das größte Problem für eine erfolgreiche Aufzucht dar, denn das Zufüttern von Vitaminen an die Futtertiere ist meist nicht ausreichend. Als beste Lösung ist deshalb zu empfehlen, den Jungtieren Futter aus der freien Natur zu reichen, in der Regel gehören dazu Grillen und auch Heuschrecken (unter Berücksichtigung der Größe der Jungtiere). Auch den Jungtieren ist täglich frisches Wasser zu reichen.